Kunde hebt mit Karte Geld im Supermarkt ab

Bargeld bleibt für EU unverzichtbar

EU-Zugeständnis ist überfällig, aber nur ein kleiner Schritt

Zukünftig können Verbraucher in jedem Supermarkt der EU Bargeld zwischen 100 und 150 Euro abheben, auch ohne etwas zu kaufen.

Dazu erklärt Joana Cotar (Team Freiheit):

„Ich begrüße das ausdrücklich. Hier wird endlich der Zugang zu Bargeld wieder ein Stück einfacher, besonders für Menschen auf dem Land, ältere Bürger sowie alle, die bewusst auf anonyme Zahlungsmittel setzen wollen. Dass dies erst nach jahrelangem Druck der Bürger und nach massiver Schließung von Bankfilialen und Geldautomaten kommt, zeigt jedoch das eigentliche Problem: EU-Kommission, Bundesregierung und große Bankenlobby haben in den letzten Jahren systematisch an der Abschaffung des Bargelds gearbeitet.

Obergrenzen, Meldepflichten bei Barzahlungen, die Schließung tausender Filialen und Geldautomaten, die ständige Propaganda für ‚digitales Zentralbankgeld‘ (CBDC) und die Dämonisierung von Bargeld als ‚Schattenwirtschaft‘ oder ‚Kriminellen-Werkzeug‘ waren und sind ein gezielter Angriff auf unsere Freiheit und Privatsphäre. Bargeld ist das letzte echte anonyme und allen sofort zugängliche Zahlungsmittel. Wer Bargeld abschafft, schafft Kontrolle. Solange die EU weiter an einem digitalen Euro bastelt, der lückenlos überwacht und programmiert werden kann, und solange deutsche Banken Filialen dichtmachen, bleibt Bargeld akut gefährdet. Team Freiheit wird sich auch künftig mit aller Kraft für den Erhalt von Bargeld und gegen jede Form von Zwangs-Digitalisierung einsetzen.“

Ihr wollt über das Geldsystem reden? Dann vernetzt euch in unseren Clubs und diskutiert mit gleichgesinnten.

Vorheriger Beitrag
Tim Drygala im Interview mit Schuler
Nächster Beitrag
Parteien vs Rente