Ups, jetzt ist sie halt da. pic.twitter.com/ajDtUlCaPF
— Frauke Petry (@FraukePetry) October 7, 2025
»Berlin/Stuttgart – Obwohl Parteien aus Sicht von Frauke Petry (50) und Thomas Kemmerich (60) „Teil des Problems“ sind, ist ihre Bewegung „Team Freiheit“ seit Dienstag offiziell auch eine Partei.
In einem auf Humor getrimmten Videoclip verkündete Frauke Petry (50), dass sie die von ihr mitgegründete Bewegung hinsichtlich der Landtagswahlen in Baden-Württemberg als Partei hat eintragen lassen. „Ups, jetzt ist sie halt da“, kommentierte die frühere AfD-Bundesvorsitzende den Schritt und erklärte, dass dieser Schritt notwendig gewesen sei, um von der Bundeswahlleiterin auf den Stimmzettel gesetzt zu werden. Ist das „Team Freiheit“ damit ein Teil des von ihnen selbst beschriebenen Problems geworden? Nein, meint zumindest die neue Partei, die sich selbst als „Anti-Partei“ bezeichnen würde.
Auf seiner Website erläutert das „Team Freiheit“, was das bedeuten soll: So seien die zur Wahl aufgestellten Kandidaten keine Parteimitglieder, sondern unabhängige Fachleute, die aus Überzeugung und nicht wegen Karriere-Ambitionen handeln würden. Petry betonte am Dienstag, dass auch sie selbst nicht Mitglied in der Partei sei. Pünktlich zur Ankündigung, jetzt eine Partei zu sein, flatterte eine INSA-Umfrage ins Haus, wonach durchaus Wählerpotenzial für das „Team Freiheit“ bestehe. […]«


