Freibrief KW02: 💩 Bullshit-Bingo – Neues aus Wokistan

Der Linksterrorismus hat zugeschlagen in Kai Wegners Berlin. Die „Vulkangruppe“ schickte am letzten Samstag den gesamten Berliner Südwesten in den Blackout – Pflegeheime und Krankenhäuser inklusive. Draußen herrschten knackige Minusgrade und schnell stellte sich heraus, dass die linken Spinner nicht „die Reichen“ mit dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz getroffen hatten (die waren da schon im SUV auf dem Weg ins Wellness), sondern Menschen in Hochhäusern ohne Licht und Fahrstuhl und viele pflegebedürftige Senioren. Freiwillige Feuerwehr und Katastrophenschutz, Polizisten der Bundespolizei, Nachbarn und Angehörige – alle packten mit an, um zu helfen. Nur einer ward am Samstag nicht gesehen: Der regierende Bürgermeister Kai Wegner. Erst stellte er sich als rund um die Uhr im Homeoffice koordinierend dar („habe mich eingeschlossen“), dann meldete der RBB: Wegner war eine Stunde beim Tennis — mitten im größten Stromausfall Berlins. Selbst die Mitglieder des Remmo-Clans haben mit dem Versuch, während des Stromausfalls einen Geldautomaten aufzubrechen, mehr Aktivität in der Krise entfaltet als Kai Wegner.

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