Pressemitteilung zur Situation im Iran

Team Freiheit begrüßt Militärschlag gegen das iranische Mullah-Regime

Scharfe Kritik an deutscher Beschwichtigungspolitik

BERLIN 01. MÄRZ 2026 – Das Team Freiheit nimmt die jüngsten Entwicklungen im Iran zum Anlass, seine uneingeschränkte Solidarität mit den Befreiern und dem iranischen Volk zu erklären. Während die USA und Israel entschlossen handeln, verurteilt das Team Freiheit die geschichtsvergessenen Reaktionen verschiedener Bundespolitiker.

Das Ende der Schreckensherrschaft: Ein Sieg für die Frauen

Für das Team Freiheit ist die militärische Maßnahme gegen das Gewaltregime im Iran ein Akt der Menschlichkeit. Iranische Mullahs haben über Jahrzehnte Blutvergießen und Unterdrückung auch nach Deutschland exportiert. Besonders Frauen zahlten einen unvorstellbaren Preis:

„Wir dürfen die unzähligen Opfer nicht vergessen – die Frauen, die für ein verrutschtes Kopftuch misshandelt, vergewaltigt und ermordet wurden, und die Zehntausenden Zivilisten, die das Regime allein in den letzten Monaten massakriert hat“, erklärt Sprecherin Frauke Petry am Sonntag (1. März). „Ein System, das Homosexuelle an Baukränen aufhängt, verdient keine diplomatische Rücksichtnahme, sondern sein Ende.“

Scharfe Kritik an Merz, Baerbock und Berliner Bundespolitik

Mit Unverständnis reagiert das Team Freiheit auf die Verurteilung des Militärschlags durch führende deutsche Politiker. Das Schweigen oder die offene Kritik von Kanzler Merz, UN-Sekretärin Baerbock, Parteichefin Wagenknecht, die grüne Mullah-Sympathisantin Roth und Bundespräsident Steinmeier wird als moralisches Versagen gewertet.

Frauke Petry findet hierfür deutliche Worte:

Militärische Interventionen haben immer Konsequenzen – nicht alle sind vorhersehbar, und nicht alle werden gut sein. Doch wir leben nicht in Disneyland, sondern in der realen Welt. Während ein Kanzler Merz und eine Ministerin Baerbock in gewohnter Manier mahnen und Frau Wagenknecht sowie das Duo Roth und Steinmeier das Ende des Dialogs mit Mördern beklagen, feiern die Menschen im Iran ihre wiedergewonnene Hoffnung. Diese deutsche ‚Appeasement-Politik‘ gegenüber einem Terrorregime ist beschämend. Wer die Freiheit liebt, muss den Mut haben, ihren Sieg auch dann anzuerkennen, wenn er militärisch errungen wurde.

Realpolitik statt falscher Moral

Das Team Freiheit fordert die Bundesregierung auf, ihre Haltung grundlegend zu korrigieren. Anstatt den Verlust der „Stabilität“ eines Unrechtsstaates zu beweinen, müsse Deutschland nun alles tun, um die demokratischen Kräfte im Iran zu unterstützen.

Über das Team Freiheit:

Das Team Freiheit setzt sich für liberale Werte, individuelle Selbstbestimmung und eine wehrhafte Freiheit ein. Wir stehen an der Seite derer, die das Joch der Unterdrückung abwerfen.

Pressekontakt:

Team Freiheit

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