

Stephan Klein (57, verheiratet), steht für eine klare liberale Politik für die Mitte und den Mittelstand verspricht. Stephan Klein, der auf über 20 Jahre in leitenden Vertriebspositionen der IT-Industrie zurückblickt und ehemaliges FDP-Mitglied ist, bringt umfassendes Wissen aus Wirtschaft und Management in seine politische Arbeit ein. Er verkörpert den Kurs des Team Freiheit, der auf Freiheit, Verantwortung und Leistung setzt. Klare Kante für die Mitte und den Mittelstand. „Für mich ist Team Freiheit die Möglichkeit, wirklich liberale Politik zu gestalten, die unserem Land positive Erneuerung bringt“, erklärt Stephan Klein, der sich beruflich mit mittelständischer Wertschöpfung befasst. „Deutschland hat Mitte-rechts gewählt und links der Mitte bekommen – unser Ziel ist es, der Mitte und dem Mittelstand wieder eine klare, starke Stimme zu geben. Dabei steht stets der Mensch im Mittelpunkt.“ Stephan Klein will die Interessen der Wirtschaft und des Mittelstands in Rheinland-Pfalz sichtbar machen und aktiv zur politischen Wende beitragen. Er setzt auf eine Politik, die Bürokratie abbaut, die Wirtschaft entlastet und den Bürgern mehr Freiräume lässt. Stephan Klein wird von einem vielfältigen Team unterstützt, das unterschiedliche Regionen und Berufsgruppen in Rheinland-Pfalz repräsentiert.

Geboren und aufgewachsen in Trier, Abitur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, anschließend Studium der Fächer Mathematik und Katholische Religion für das Lehramt an Gymnasium. Von 1983 bis 2016 Lehrer an einer Berufsbildenden Schule in Trier. Zwei inzwischen erwachsene Kinder.
Seit 2016 Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, von 2021 bis 2023 Vorsitzender der dortigen AfD-Fraktion. 2023 Austritt aus der Fraktion, 2024 auch aus der Partei. Seitdem parteiloser Abgeordneter im Landtag.
Politische Schwerpunkte: Bildung, Familie, Asyl und Migration.
Meine Motivation: Deutschland braucht endlich wieder eine freiheitliche politische Kraft. Strikte Trennung von Partei und Mandat gegen Parteienfilz und Korruption. Für mehr Sachverstand und Vernunft in die Politik.

Geboren 1978 in Worms, ist Matthias Kiesewetter dort aufgewachsen und seit 2006 selbstständig als Architekt tätig. Seit 2009 führt er den Familienbetrieb Immobilien Kiesewetter als Unternehmer weiter. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Politisch engagiert er sich für einen stabilen Wohnungsmarkt mit mehr Wohnraum statt immer neuen Auflagen. Er setzt auf verlässliche Rahmenbedingungen, die Eigentümer und Investoren nicht verunsichern – etwa durch Mietpreisbremse, Heizungsgesetz oder ständig steigende Neubauanforderungen.
Er befürwortet eine technologieoffene Energiepolitik und einen verschlankten Staat, der seine Kernaufgaben erfüllt, aber nicht überreguliert.
Politische Schwerpunkte: Wohnungsmarkt, Bauen, Energie.
Motivation: Team Freiheit, weil hier Fachleute Politik mit echter Kompetenz gestalten – statt der altbekannten Lösungsarmut der etablierten Parteien.

Geboren 1982 in Kirn und aufgewachsen in Bad Sobernheim, Abitur am Emanuel-Felke-Gymnasium, anschließend Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Steuerrecht und sowie nationales und internationales Handelsrecht an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.
Von 1998 bis 2013 Jugendfußballtrainer im Breiten- und später im Leistungssport. Anschließend Nachhilfelehrer in BWL und VWL sowie Dozent in Mikroökonomie, Statistik, Wirtschaftsmathematik, Rechnungswesen sowie internationalem Handelsrecht. Von 2020 bis 2021 Ausbildung zum Gedächtnistrainer.
Politische Schwerpunkte: Finanzen & Wirtschaft, Demographie, Bildung
Motivation: Deutschland braucht endlich eine Politik, die den Menschen reinen Wein einschenkt und aufhört die Wählerschaft mittels teurer Wahlgeschenke gefügig zu machen. Gleichzeitig stehe ich für eine nachhaltige Finanzpolitik mit transparenter Kostenplanung, die zu einem ausgeglichenen Haushalt führt.

Geboren wurde Martin Louis Schmidt 1966 im Westteil Berlins und wuchs im niedersächsischen Braunschweig im Schatten jener Mauer auf, die Deutschland und Europa jahrzehntelang brutal zerschnitten hat.
Nach Wehrdienst und dem Studium der Geschichte und Germanistik arbeitete Martin Louis Schmidt über zwei Jahrzehnte lang als Journalist mit den Schwerpunkten Außen- und Europapolitik sowie Kultur und Geschichte. Politisch prägend sind für ihn die Leitbegriffe Freiheit, Heimat, Patriotismus, Subsidiarität und Regionalität. Seit 2016 wirkt er als mittlerweile fraktions- und parteiloser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag.
Martin Louis Schmidt ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt im südpfälzischen Annweiler am Trifels.
Politische Schwerpunkte: Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik, aber auch Fragen des Tourismus sowie der europäischen Regionalpartnerschaften
Motivation: Die Parteien haben sich mehr denn je den deutschen Staat zur Beute gemacht. Das hat fatale Folgen und muss dringend grundlegend korrigiert werden!

Geboren 1968 in Stadthagen, Niedersachen, absolvierte Mario Albers 1991 sein Abitur auf dem Weser-Kolleg in Minden/Westf. Nach dem Zivildienst erfolgte das Studium der Kath. Theologie, Geschichte und Altphilologie für das gymnasiale Lehramt an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Beide Staatsexamina in Baden-Württemberg. Anschließend Praktika im Deutschen Bundestag. Seit 2004 als Lehrer an verschiedenen Gymnasien, seit 2010 in Landau.
Bis 2024 kirchliches Engagement als Vorsitzender des Pfarrgemeinderats St. Maria. Kulturpolitisch tätig im Verein „Stadtbild-Deutschland e.V.“ Hier Gründer und Leiter des Regionalverbandes Südpfalz.
Politische Schwerpunkte: Bildungspolitik mit Blick auf die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit unseres Schulsystems, sowie der Einsatz für lebenswertere Städte im Sinne eines harmonischen Städtebaus und ansprechender Architektur. Denn die Menschen brauchen eine Heimat, die sie lieben können.
Motivation: Unser Staat ist verkrustet, viele Berufspolitiker leben in ihrer eigenen Realität und können das Gemeinwohl als Ziel ihrer Arbeit oft nicht einmal mehr definieren. Wir müssen das System von innen her reformieren, um das Vertrauen der Menschen in die Demokratie wiederzugewinnen. Darum: Trennung von Partei und Mandat!

Geboren 1982 in Frankenthal (Pfalz), verheiratet, zwei Kinder. Studium der Architektur in Kaiserslautern und Buenos Aires. Mitarbeit in großen und kleinen Architekturbüros, Peter Gross Bau (Standort Kaiserslautern), Landesbetrieb für Liegenschaft- und Baubetreuung in Kaiserslautern sowie im Bauamt Mutterstadt. Seit 2016 selbstständig als Freier Architekt in Mutterstadt.
Politische Schwerpunkte: Bauwesen und Bürokratieabbau
Motivation: Dem chinesischen Dichter Bei Dao (别 刀) wird folgender Satz zugeschrieben: „Freiheit ist der Abstand zwischen Jäger und Gejagtem.“ Ich finde wir müssen den Abstand vergrößern, indem wir deregulieren, unnötige Hürden abbauen und damit Raum für Eigenverantwortung und Innovation schaffen. Unsere Freiheit wächst mit dem Raum, den der Staat uns lässt.
