Arbeitgeber und Arbeitnehmer treffen vor der Antifa-Schlucht auf den Adler von Team Freiheit

Wir tauschen Bärbel Bas gegen Afuera

Wenn eine Arbeitsministerin öffentlich erklärt, sie wolle den Kampf gegen die Arbeitgeber aufnehmen, dann zeigt das weniger Kampfgeist als ein grundlegendes Missverständnis ihres eigenen Amts. Arbeitgeber zu Gegnern zu erklären, wie es Bärbel Bas zuletzt getan hat, mag in manchen ideologischen Echokammern Applaus erzeugen – für ein Land, das wirtschaftlich nicht weiter abrutschen will, ist es ein Risiko ohne Not.

Die Reaktionen sprechen für sich. Eine Ministerin, die gegen jene polemisiert, die Arbeitsplätze schaffen, Risiken tragen und Ausbildung ermöglichen, stellt sich nicht vor die Beschäftigten, sondern gegen die Stabilität des gesamten Arbeitsmarkts. Und genau das macht Bas’ Auftritt so problematisch. Ihr Amt erfordert Ausgleich, Vermittlung und nüchterne Sacharbeit – nicht die Pose einer politischen Aktivistin, die gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielt.

Was die Linken können, können wir auch!

Die Petition, die ihren Rücktritt fordert, greift deshalb völlig zu Recht den Kern auf: Wer Brücken bauen soll, aber stattdessen Gräben aushebt, verliert die Glaubwürdigkeit, die ein Arbeitsministerium zwingend braucht. Wirtschaft pauschal abwerten, Arbeitgeber diffamieren und das eigene Ressort ideologisch aufpumpen – das ist nicht nur schlechtes politisches Handwerk, sondern macht eine konstruktive Zusammenarbeit fast unmöglich.

Wenn ein Ministerium zum politischen Kampffeld umgedeutet wird, bleibt am Ende nur Stillstand – oder Schlimmeres. Deshalb führt an einer Konsequenz kein Weg vorbei: Bas sollte den Weg für jemanden freimachen, der das Amt als Instrument für Fortschritt versteht (oder ganz abschaffen will), nicht als Bühne für polarisierende Parolen.

Ihr wollt das Arbeitsministerium aufräumen? Dann unterschreibt diese Petition zum Rücktritt von Bärbel Bas!

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