Thomas L. Kemmerich – Vorsitzender


Thomas L. Kemmerich – Vorsitzender

Dr. Frauke Petry: Ich bin Team Freiheit, weil Mut und Erfahrung uns helfen werden, Deutschland und Europa für unsere Kinder wieder aufzurichten.

Matthias Schwennicke, Unternehmensberater: Ich bin Team Freiheit, weil ich nicht akzeptieren kann und will, dass unsere freiheitliche demokratische Grundordnung seit Jahren durch die amtierenden Regierungen, durch den Parteienstaat, immer mehr abgebaut wurde und wird.

Axel Kamann, Inhaber eines kleinen IT-Unternehmens: Ich bin Team Freiheit, weil meine Freiheit ganz persönlich und als Unternehmer immer stärker eingeschränkt wird. Meinungsfreiheit, Zensur durch DSA, überbordende Gängelung überall, sinnlose Regelungen, dysfunktionale Verwaltungen.

Steffan Nethe, Fachexperte Wissensmanagement: Ich bin Team Freiheit, weil ich für eine Gesellschaft stehe, die auf Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Vernunft setzt – statt auf Bürokratie, Ideologie und Verbote.

Oliver Lindner, Unternehmer: Ich bin Team Freiheit, weil wieder eine Übereinstimmung von Worten und Taten im politischen Leben einkehren muss. Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben ein Recht auf Sachverstand, Charakter und persönliche Integrität in öffentlichen Ämtern.

Marcus Pretzell, Rechtsanwalt: Ich bin Team Freiheit, weil der Staat zum Gegner der Bürger geworden ist.

Michael Gerwinat, IT-Projektmanager und Personal- und Organisationsentwickler: Ich bin Team Freiheit, weil ich denke, dass wieder mehr Freiheit und Eigenverantwortung für Frieden, Freiheit und Wohlstand in Deutschland erforderlich ist.

Markus Gunkel, Entwicklungsingenieur: Ich bin Team Freiheit, weil mir staatl. Bevormundung gewaltig auf den Senkel geht. Mit dem Team Freiheit erhoffe ich mir, dass das Thema die Twitterblase verlässt und viele Menschen vom Freiheitsvirus angesteckt werden.

Dr. Tim Drygala, Universitätsprofessor: Ich bin Team Freiheit, weil eine freie Entscheidung auch eine schnelle Entscheidung ist. Und Deutschland muss wieder schneller werden, sonst fallen wir weiter zurück.

Malte Heidorn, Justizbeamter: Ich bin Team Freiheit, weil unser Land eine deutliche Veränderung zum Positiven für alle anständigen Bürger braucht und die Wähler eine neue demokratische Alternative brauchen, an die sie wirklich glauben können, die mit Kompetenz und festem Willen die Probleme in Deutschland anpackt.

Sabine Stephan, Beamtin: Ich bin Team Freiheit, weil Verwaltungsapparat und Gesetze auf den Prüfstand gehören und massiv reduziert werden müssen.

Benjamin Rademacher, Organisator im Releasemanagement: Ich bin Team Freiheit, weil schon Franklin wusste, dass man Freiheit nicht für Sicherheit opfert, Hayek wusste, dass der Sozialismus in die Knechtschaft führt und Westerwelle wusste, dass die Freiheit scheibchenweise stirbt.

Stefanie Philipp, Vermögensmanagerin: Ich bin Team Freiheit, weil ich es satt habe, als Sozialuntertan entmündigt zu werden. Mein Leben, meine Entscheidung, mein Sieg, meine Niederlage – das ist ein Leben in Würde.

Carsten Krebs, Diplom-Kaufmann: Ich bin Team Freiheit, weil ich die freiheitlich-demokratische Grundordnung für die großartigste kulturelle Errungenschaft aller Zeiten halte. Auch die Freiheit braucht ein Team, damit sie gewinnt.

Thomas Pfeiffer, Unternehmer: Ich bin Team Freiheit, weil ich für die Trennung von Partei und Mandat bin und dafür eintrete, dass unsere Kinder in einem liberalen, sicheren und unbürokratischen Land leben können.

Johannes Fasolt, Informatiker: Ich bin Team Freiheit, weil ich Freiheit durch Eigenverantwortung als Schlüssel zu Erfolg und seelischem Wohlbefinden sehe. Eigenverantwortung ist in Deutschland mittlerweile einer gewissen Abhängigkeit von staatlichen Lösungen gewichen.

Jürgen Heller, Projektingenieur: Ich bin Team Freiheit, weil ich meinen Kindern eine eigenverantwortliche Zukunft in einem marktwirtschaftlichen Umfeld ermöglichen möchte. Team Freiheit für die Zukunft meiner Kinder!

Freiheit und Eigentum sind für mich unverhandelbare Grundrechte. Um diese zu schützen bin ich Team Freiheit.

Ich bin Team Freiheit weil wahre Freiheit zeigt sich nicht im Konsens, sondern im Widerspruch. Sie erlaubt, unbequeme Wahrheiten auszusprechen auch gegen den Zeitgeist. Eine Gesellschaft, die das vergisst und Gleichheit über Freiheit stellt, wird beides verlieren.

Wir brauchen eine Politik, die aufhört, den Mittelstand zu gängeln, und stattdessen die Voraussetzungen schafft, dass Unternehmen wachsen und erfolgreich sein können.

Engagement aus technischer Erfahrung und Umweltpraxis, um Verfahren zu vereinfachen, widersprüchliche Regelungen abzubauen und praxisnahe Lösungen für Umwelt-, Natur- und Wirtschaftsfragen in Baden-Württemberg zu schaffen.

Unternehmerische Erfahrung und internationale Perspektive sind die Basis für pragmatische Politik – frei von Ideologie, für mehr Effizienz und Verantwortung.

Engagement aus jahrzehntelanger praktischer Erfahrung in Technik und Sicherheit, für ein Baden-Württemberg, das Innovation mit Verantwortung verbindet.

Mit den Menschen für die Menschen – freie, sichere und moderne Strukturen in Staat und Gesellschaft.


Er will eine Politik, die den Menschen zuhört, die Meinungsfreiheit stärkt und praxisnahe Lösungen für Pflege, Gesundheit und Verwaltung in Baden-Württemberg vorantreibt.

Engagement aus der Ingenieurpraxis – für eine realistische, technologieoffene Energie- und Verkehrspolitik in Baden-Württemberg.

Aus seiner Ingenieurserfahrung heraus setzt er sich für praxisorientierte Energielösungen, technologische Eigenständigkeit und eine innovationsfreundliche Industriepolitik in Baden-Württemberg ein.

Er zeigt sich tief besorgt über die Ideenarmut der etablierten Parteien und ist überzeugt, dass Baden-Württemberg weit mehr Potenzial besitzt, als derzeit zur Entfaltung kommt. Mit einem klaren Verständnis von Verantwortung, Vernunft und Leistungsbereitschaft möchte er dazu beitragen, das Land wieder zu einem starken, selbstbewussten und zukunftsfähigen Standort zu machen.

Ich komme aus der Praxis – aus dem Sport, der Wirtschaft, der Arbeit mit Menschen. Ich will Verantwortung übernehmen, damit Leistung sich wieder lohnt und unser Land ein Ort bleibt, an dem man gerne lebt, arbeitet und Zukunft gestaltet.


Durchdachte, mit Sachverstand entwickelte energiepolitische Entscheidungen auf Bund- und Landesebene bieten das Potenzial erheblicher Einsparungen in Staatshaushalt und Stromkosten der Betriebe und Bürger.

Ich will, dass Freiheit im Alltag wieder spürbar wird – für Unternehmer, Pendler und Familien. Weniger Verwaltung, mehr Vertrauen, klare Regeln statt Kontrolle. Damit Verantwortung wieder lohnt und Freiheit Zukunft hat.

Aus ärztlicher Verantwortung heraus setzt sich Stephan Wey für eine patientennahe, menschliche und nachhaltige Gesundheitspolitik in Baden-Württemberg ein.
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